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Die Jet Database Engine von Microsoft erlaubt es Angreifern, aus der
Ferne eigenen Code über Word auszuführen (Remote Code Execution). Im
Security Advisory 950627
erklärt Microsoft, dass der Benutzer dazu allerdings einige Schritte
selbst ausführen muss, bevor der Angreifer Code ausführen kann. Dieser
läuft dann allerdings mit den Rechten des angemeldeten Benutzers.
Derzeit prüfe man, wie die Lücke zu beheben sei und ob andere
Programme betroffen sind, die auf Jet-Engine zurückgreifen. Ein
mögliches Angriffsszenario besteht darin, dem Opfer eine manipulierte
Word-Datei unterzuschieben.
Betroffen sind Benutzer, die mit:
Word 2000 Service Pack 3Word 2002 Service Pack 3Word 2003 Service Pack 2 oder 3Word 2007 mit oder ohne Service Pack 1
unter Windows 2000, Windows XP,
oder Windows Server 2003 SP1 arbeiten. Der Fehler ist erst ab Revision
4.0.9505.0 der MSJET40.DLL beseitigt. Diese Version ist in Windows Vista und Windows Server 2003 SP2 enthalten. Demnach ist die Jet Engine dieser Betriebssysteme gegen den Angriff immun.
(bbe/c"t)
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