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In der vergangene Woche von Apple veröffentlichten
Version 3.1 des Webbrowsers Safari hat der argentinische Hacker Juan
Pablo Lopez Yacubian zwei Sicherheitslücken entdeckt, durch die
Angreifer Seiteninhalte fälschen oder möglicherweise sogar Schadcode
einschleusen können.
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| Windows-Safari 3.1 ermöglicht es Angreifern, Seiteninhalte zu fälschen. |
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Yacubian hat zwei Demonstrationsseiten erstellt, die die Lücken in
Safari 3.1 (Build 525.13) unter Windows vorführen. Da Geocities jedoch
eigenen HTML-Code in die Seiten integriert, sind kleine Nacharbeiten
zum Entfernen des Geocities-Codes nötig, um die Seiten funktionsfähig
zu machen. Die eine Seite schob im Test der Seite von Google
Argentinien mit etwas JavaScript falsche Inhalte unter, während die
ZIP-Datei mit sehr langem Dateinamen auf der zweiten Seite dazu führte,
dass Safari ohne weitere Meldung abstürzte und vom Desktop verschwand.
Unter Mac OS X konnten wir die Fehler anhand der Demoseiten jedoch
nicht nachvollziehen.
Ein Update, das die Lücken schließt, gibt es bislang noch nicht.
Safari-Nutzer insbesondere unter Windows sollten bis zur
Veröffentlichung einer aktualisierten Safari-Version daher keinen Links
aus E-Mails oder auf Webseiten zu Angeboten folgen, auf denen etwa
persönliche Daten wie Logins zum Online-Banking abgefragt werden.
Siehe dazu auch:
Demonstration der Spoofing-Lücke in Safari von Juan Pablo Lopez YacubianDemonstration des fehlerhaften Speicherzugriffs in Safari von Juan Pablo Lopez Yacubian (Vorsicht, anfällige Browser stürzen ab.)
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